Lanzarote | Spain

Lanzarote, die Perle der Kanaren.

Im nächsten kleinen Artikel werden wir die ein paar schöne Highlights auf Lanzarote aufzählen. Es ist jedenfalls empfehlenswert dir ein Auto auf der Insel zu mieten um mobil zu sein. Lanzarote ist sehr facettenreich, abenteuerlich und hat vieles zu bieten. Viel Spaß beim Lesen  :)


 

 

 

Falls du noch auf der Suche nach einer schönen Unterkunft bist können wir dir diese schöne Finca im Herzen von Lanzarote empfehlen.

Ein kleinen Überblick findest du hier!



 

 

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famara


Unser Top Highlight auf der Insel. Wenn du hier bist verpasse auf keinen Fall diesen schönen Ort. Famara Beach ist regelrecht ein Surfer Paradis aber nicht nur das ... Die imposanten Klippen ragen in ihrer schönen Pracht heraus, spiegeln sich im klarem Wasser und die gesamte Kulisse raubt dir den Atem. Der Strand ist ungefähr 2 Kilometer lang und besteht aus vulkanischen Kieselsteinen. 

Man kann richtig weit ins Meer laufen, jedoch würde ich diesen Strand nicht unbedingt als Badeort anpreisen.

Die Strömung ist recht stark und der Wind bläst ganz schön. Trotzdem ist die gesamte Atmosphäre ein Traum, der Platz ist ruhig und nicht überlaufen und die Abendstimmung hat uns komplett mitgerissen. Parken kann man direkt an der Straße und auf der anderen Seite des Strands befinden sich ganz tolle Sanddünen. Sehr spektakulär, gerade zum Sonnenuntergang.

Das Licht, der feine Sand und das Salz in der Luft.

Wirklich schön. 

Was man noch erwähnen sollte ; es befinden sich keinerlei Sanitäranlagen am Strand oder Gastronomien. Wer dennoch hier in der Gegend was essen möchte, nicht weit entfernt in der Stadt ( Caleta de Famara ) befinden sich kleine Bars und Restaurants.


Teguise


Nicht weit von unserer ersten Unterkunft entfernt liegt Teguise. Eine lebendige Stadt mit schöner Architektur, kleine Tabasbars, Modegeschäfte und kanarische Tradition.  Früher war Teguise die Hauptstadt der Insel - nun ist es Arrecliffe. 

Die Altstadt steht mittlerweile unter Denkmalschutz. Alles wirkt sehr historisch beim Betrachten, die Geschichte der Stadt kann man förmlich sehen und fühlen. Übrigens werdet ihr ganz viele Farben wie Grün, Blau und Weiß sehen- warum? Das sind die Farben von Teguise. Die Stadt wirkt durch die engen Gassen und den Quadratischen Häusern wie ein kleines Labyrinth. 

Im Stadtkern ist der mittlerweile bekannteste und beliebteste Markt der Insel vertreten. Viele Händler verkaufen hier traditionelle Ware, selbstgemachtes und Reisesouvenirs natürlich. 

Beeindruckend ist auch die Kirche ( Iglesia de Nuestra Senora ), diese befindet sich direkt im Zentrum von Teguise und ist ein Wahrzeichen der Stadt. Diese kann man schon aus der Ferne sehen und das Glockenspiel entpumpte sich auch als sehr angenehm. 

Ein wirklich historisches Ort den man unbedingt gesehen haben sollte bei einem Besuch auf Lanzarote.

 

Kleiner Restaurant Tipp:  Cantina , wir waren sehr zufrieden mit dem Essen, Service, Preis-Leistung und Ambiente :)


Playa de Papagayo


Im Süden von Lanzarote finden ihr den berühmten Papagayo Strand. Hier befinden sich mehrere Strände nacheinander und als erstes kann man den Playa Mujeres Strand erkunden. Wir sind jedoch weiter gefahren, den wir wollten ganz am Ende gelangen und mit dem besten Strand anfangen. 

Türkisblaues Wasser, schöner Naturstrand und ein Blick auf die Nachbarinsel- das ist der Papagaya Beach.

Die Strände gehören zum Naturpark " LOS AJACHES "

Am Playa de Papagayo befinden sich einige Snack- und Cocktailbars mit traumhafter Aussicht und gechillter Atmosphäre. Selbstverständlich haben wir hier auch einen kleine Pause gemacht, uns einen leckeren Smoothie bestellt und den Ausblick genossen.

Die Menükarte war auch einladend jedoch sehr überteuert - man bezahlt hier die Aussicht extra mit. 

Um zu den Stränden zu gelangen muss man mit dem Auto die Schotterstraßen im Kauf nehmen.

Diese Strapazen lohnen sich aber definitiv. 

Wir empfehlen dir nicht gerade die Mittagszeit für dein Besuch, es taumeln sich viel zu viele Touristen an den Stränden. Die  perfekte Zeit ist gleich morgens oder kurz vor dem Sonnenuntergang. Dennoch ist alles sehr weitläufig, man kommt sich nicht in die Quere und ruhige Plätze lassen sich auch schnell finden.

Wir haben den Sonnenuntergang hier angeschaut und für uns war das ein Wahnsinns Tagesabschluss.

Die Küste ist atemberaubend, einige Boote fahren auf dem Meer, feiner Sand zwischen den Füßen und das rauschen der Wellen - Urlaubsstimmung kommt garantiert auf. 


Jardín de cactus


ein must see wenn ihr auf der Insel seit. zumindest können wir da behaupten, bei einem eintritt von 6,50€ bekommt man eine riesen Artenvielfalt zu sehen. über 400 verschiedene arten finden hier ihren platz und das besondere viele Exemplare aus aller Welt. für uns war es das erste mal in einem Kakteen Garten und diese Exemplare haben uns sehr beeindruckt. teilweise waren die meisten so hoch gewachsten, unvorstellbar und faszinieren zu gleich.

Der kakteengarten ist sehr gepflegt, übersichtlich und für die pause zwischendurch gibt es ein Restaurant. von hier aus hat man einen kompletten ausblick auf die imposanten Kakteen und kann bei einem leckeren Cappuccino den ersten eindruck sacken lassen.

eine der letzten Maismühlen der Insel versteckt sich hier auch - man darf selbstverständlich hoch laufen, von dort aus kann man den ganzen garten nochmals in seiner vollen Pracht erleben. 

Sanitäranlagen sind sehr sauber und vor dem Garten gibt es viele Parkmöglichkeiten. 

 

übrigens ist diese Anlage auch ein Kunstwerk Manriques.

 


arreclife


Arreclife hat uns persönlich nicht besonders angesprochen, daher haben wir auch wenige Aufnahmen von der Hauptstadt gemacht.

Die Promenade ist zwar sehr einladend aber wenn man sich ein wenig im Stadtinneren verläuft, verfliegt der ganze Charme. Überall Geschäfte, Cafes und Restaurants, viele unrenovierte Gebäude oder kaputte Straßen und an manchen Ecken ein unangenehmer Geruch. Vielleicht haben wir auch viel zu wenig Zeit hier verbracht aber irgendwie hat uns die Stadt einfach nicht mitgerissen.

Wir sind uns sicher das die Stadt einiges zu bieten hat wie zb. historische Geschichten über Land und Menschen, Musen oder interessante Einrichtungen - bei unserem nächsten Besuch werden wir Arreclife noch eine Chance geben uns zu überzeugen. 


surfer Paradise


Ein kleiner Strand mit vielen Miethäusern die alle einen direkten Zugang zum Meer haben - ist das nicht wunderschön. Zufällig sind wir an diesem Ort vorbeigefahren und haben gleich angehalten. Viele Surfer zeigen hier ihre Kunststücke aber auch Sonnenanbeter kommen auf ihre Kosten. Wir würden den Strand allerdings nicht unbedingt als Badestrand empfehlen aber für ein paar schöne Sparziergänge empfehlenswert. Die Fincas und Ferienwohnungen sahen auch sehr einladend aus, diese weißen Fassaden mit hellblauen Dächern, sehr stilvoll und kanarisch eben ;)


timafaya nationalpark


Puh, wo soll ich bloß anfangen - leider eine Enttäuschung für sich. 

 

irgendwie haben wir uns das ganze ganz anderes vorgestellt. wir hatten im Internet gelesen das die beste zeit vormittags oder kurz vor 16,30 Uhr zum besichtigen ist.  also machten wir uns gegen 9.30 Uhr auf dem weg dort hin.

4 Autos vor uns, 20 Euro eintritt und los ging es. wir fuhren auf einer langen Straße zwischen Vulkangestein und wurden an einer Kreuzung direkt abgefangen. erstmal waren wir etwas überrascht und verwirrt dennoch parkten wir auf dem vorgeschriebenen Parkplatz. ein Mitarbeiter machte uns dann auf die Touristen Busse aufmerksam und wies uns in diese Richtung. 

die Busse standen bereit um alle Besucher für ca 35 Minuten durch den Nationalpark zu fahren. aber, auf diese fahrt wird weder angehalten noch hat man genug zeit durch die fersten Bilder zu machen, hinzu kommt das die fersten mit einer Folie verdunkelt sind.

30 Minuten lang läuft eine Tonaufnahme in 3 verschiedenen sprachen, der Inhalt- informativ, kurz und knapp. wir hatten uns diesen besuch wirklich ganz anders vorgestellt.

wieder am Parkplatz angekommen gibt es noch ein Souvenir laden und Toiletten. gruppenweise hat man außerdem die Möglichkeit in gewissen Abständen ein Geysir Ausbruch anzuschauen, dieser dauert einige Sekunden. 

 

Fazit: wer denkt das man sich im Nationalpark frei  bewegen darf und diesen auf eigene faust erkunden hat der irrt sich ganz schön gewaltig.


impressionen


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Kommentare: 1
  • #1

    Lina (Montag, 08 Juni 2020 10:51)

    Schöner Beitrag über die Insel, wir waren bereits auf Fuerteventura und wollen als nächstes Lanzarote bereisen sobald es wieder möglich ist. Danke für die Eindrücke