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Nepal - Ein Land mit 1000 Gesichtern.

Namasté.

 

Als Start für unserer Weltreise entschieden wir uns ganz bewusst für das Land Nepal. Nepal ist ein Land von dem wir nur wenig wussten und von dem wir uns richtige Abenteuer erhofften. Jetzt können wir aber sagen das wir uns dieses Land ganz anders vorgestellt hatten als wir es erlebten. Hier möchten wir dir also unsere Erfahrungen, Tipps und Tricks erzählen die du bei einem Besuch dort beachten solltest. Einige davon lassen dich dein Geld sparen andere helfen dir dabei deine Zeit bestmöglich zu nutzen.  Nun wünsche ich dir viel Spaß beim Lesen!

Ankunft.

 

Wie die meisten die Nepal bereisen, so sind auch wir auf dem internationalen Flughafen von Kathmandu gelandet. Nach dem Zwischenstopp in Dubai erschien uns der Flughafen von Kathmandu allerdings wie ein Sportflughafen irgendwo im ländlichen Gebiet von Deutschland. Es war nicht zu übersehen das wir uns ab jetzt auf dem asiatischen Kontinent befanden und zusätzlich auch noch in einem Land das sich wirtschaftlich noch im Aufbau befindet. Müde und erschöpft von unserer Anreise standen wir also in Mitten von Einheimischen und warteten auf unser Gepäck. Tatsächlich waren wir bis auf ein paar Inder und Chinesen auch die einzigen Ausländer hier, natürlich zusätzlich auch die einzigen weißen. Bereits hier hörten wir die wahrscheinlich häufigste Frage die uns auf unserer Reise durchs Land gestellt wurde, Where are u from?.. Nachdem wir unsere Backpack's vom Gepäckband gehoben hatten ging's raus in die Stadt. 

Kathmandu.

 

Anreise zum Hostel. 

 

Wie überall auf der Welt sollten auch hier in Kathmandu bereits die Taxis vor dem Flughafengebäude auf uns warten aber noch nie zuvor wurde dann so sehr um uns geworben wie hier. Es schrie und pfiff von allen Seiten und einige der Taxifahrer griffen bereits nach unserer Backpack's. Ganz bewusst liefen wir durch die Masse um uns dann im hinteren Teile der Meute für eins der Taxis zu entscheiden. Hier ist es ganz besonders wichtig, verhandel den Preis mit dem Fahrer bevor du dein Gepäck aus den Händen gibst bzw, ins Taxi steigst! Unsere Unterkunft für die nächsten Tage lag am anderen Ende der Stadt in der Nähe zum Monkey Tempel. Für diese Strecke bezahlten wir zu zweit 1000 Rupie und benötigten ca. 35 Minuten. Mehr als das solltest du auch wirklich nicht bezahlen, prinzipiell gilt du kannst in Nepal immer etwa 150-200 Rupie billiger ansetzen als das Angebot vom Fahrer. In den meisten Fällen wird der Fahrer damit einverstanden sein, wenn nicht, dann nimm dir einfach das nächste Taxi davon gibt es genug. 

Unsere Unterkunft in Kathmandu.

 

Unsere Unterkunft für die ersten Tage in Kathmandu buchten wir bereits aus Deutschland. Ohne uns vorher großartig zu informieren hatten wir hier den richtigen Riecher. Das the Sparkling Turtle Hostel liegt wie bereits erwähnt in der nähe zum Monkey Tempel bzw dem Buddhapark und somit auch direkt an der Ringroad. Die Ringroad ist die Verkehrsader von Kathmandu, diese Straße zieht sich in Kreisform einmal komplett durch die Stadt und gleicht einer Hauptstraße in Deutschland. Von hier aus fahren Busse in alle Richtungen des Landes ganz egal ob in den Süden nach Chitwan oder nach Pokhara in die Berge. 

Im Aparkling Turtle gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten zu nächtigen, es ist vom Zelt auf dem Rooftop bis hin zum Private Room alles möglich. Preislich bewegt sich das Sparkling Turtle auf unserer Reise durch Nepal im unteren Bereich, mit 500 Rupie p.P. inkl. einem kleinen abwechslungsreichen Frühstück sehr günstig und nur zu empfehlen.  Hier ist besonders auch die Hostel eigene Küche zu erwähnen, auch wenn die Jungs nicht so aussehen; kochen können sie richtig gut!

Kulinarisches in Kathmandu.

 

Am ersten Abend folgten wir den Empfehlungen unserer Mitbewohner. Ziemlich genau gegenüber vom Buddhapark befindet sich ein Hotel/Restaurant mit dem Namen Nayan, hier gab's für uns das erste und bestes Dal Bath der Reise. Dal Bath ist ein Gericht das über wiegend aus Linsensuppe (Dal) und Reis (Bath) besteht, hinzu kommen dann noch Gemüse der Saison meistens eine art Bratkartoffel und Bohnen und ein dünnes Brot. Das ganze wird dann vermischt und zusammen gegessen. Absolut zu empfehlen, und das beste an Dal Bath man bekommt überall soviel Nachschlag bis man wahrlich platzt. Optimal also für den großen Hunger.  

In Kathmandu gibt es auch überall an jeder Ecke frische Früchte, regelmäßig haben wir uns hier Bananen,Papaya oder Wassermelonen gegönnt. 

Da wir am Anfang der Reise nur 4 Nächte in Kathmandu verbracht haben aßen wir sonst meistens in unserem Hostel, wie bereits erwähnt war die Küche dort richtig gut! 

Aktivitäten in Kathmandu.

 

Als Europäer ist man in Kathmandu grundsätzlich zuerst einmal etwas überfordert. Es ist sehr laut, hektisch, chaotisch und dreckig. Das alles dann meist auch auf einmal. Wir verbrachten deshalb die Zeit oft damit selbstständig die Straßen und Gassen der Stadt zu erkunden, das war wahrlich schon ein Abenteuer. Dennoch gibt es dort auch noch einiges mehr zu sehen. 

 

Thamel - Thamel ist der touristische Bereich von Kathmandu, dort findet man unzählige kleine Läden, vollgestopft mit Souvenir bis unter das Dach.  Außerdem gibt es dort auch den bekannten Durbar square, dies ist quasi die Altstadt von Kathmandu. Dort gibt es kleine Tempel und ein Museum. Allerdings gilt auch hier, als Europäer muss man Eintritt zahlen. Der Eintritt liegt bei 1000 Rupie.

 

Tempel - Kathmandu und allgemein ganz Nepal ist religös sehr offen. Hier gibt es Hindus,Buddhisten,Moslems und auch Christen. Die Religionen in diesem Land sind allgegenwärtig und entsprechend vielseitig sind auch die Tempelanlagen. Wir haben bei unserem Aufenthalt in Kathmandu unter anderem den Tempel Pashupatinath der Hindus, den monkey Tempel - Swayambunath und den Buddhapark der Buddhisten besucht.  Dazu findest du hier alle Informationen die du wissen solltest. 

 

Die Tempel von Kathmandu. 

Die Weiterreise.

 

Um das Land von Kathmandu aus weiter bereisen zu können gibt es eigentlich nur 2 Möglichkeiten - Bus oder Flugzeug. Nepal hat außer in Kathmandu auch in Pokhara und anderen Gegenden kleinere Flughäfen die man in wenigen Minuten aus erreichen kann. Wir entschieden uns ganz bewusst gegen das Flugzeug, wer allerdings nur einige Tage in Nepal zur Verfügung hat, der sollte sich für das Flugzeug entscheiden! Busfahren in Nepal ist nämlich immer eine Tagesreise.. Jeden Morgen verlassen unzählige local und touristbusse die Stadt in alle Richtungen des Landes. Gestartet wird hier meistens an der Ringroad. Nach kurzer Preisverhandlung befindet man sich dann also im Bus und die Reise geht los. Prinzipiell raten wir dir dazu dich für einen touristbus zu entscheiden, diese sind nicht unbedingt teurer bieten dir aber etwas mehr Komfort den du auf solch einer Fahrt schnell wertschätzen wirst. Preislich solltest du nicht mehr als 1000 Rupie bezahlen. Oft zahlt man auch deutlich weniger! Da die Preise aber immer etwas schwanken besonders zwischen Neben und Hauptsaison ist das nur ein Richtwert den du dir im Hinterkopf behalten solltest. 

Pokhara - Lakeside

Ziemlich zentral in der Mitte Nepals gelegen liegt Pokhara, die Stadt am Phewa Lake. Für uns der Ort an dem wir wohl die meiste Zeit unserer Reise verbrachten. Für viele Besucher Nepals ist Pokhara der Ausgangspunkt für einen Trip in das Himalaja. Täglich starten und enden hier Trekker ihre Touren, während direkt hinter der Stadt am Horizont sich die 5,6 und 8000er auftürmen. Bei klarer Luft ein beeindruckender Anblick. Auch uns verschlug es nur nach Pokhara weil wir von dort aus unsere Tour den Annapurna Circuit zum Thorong la Pass starten wollten. 

Unsere Unterkunft in Pokhara.

 

Nach 7 stündiger fahrt angekommen machten wir uns auf die Suche nach einer Unterkunft die uns ein Reisender im letzten Hostel empfohlen hatte.

Das Nepalaya ECO Hostel. Nun ja, p.P. zahlten wir hier 400 Rupie pro Bett umgerechnet also so ca. 3,50 Euro. Mehr darf man auch nicht erwarten.. Die Sanitäranlagen waren schlecht, selbst für Nepalesische Verhältnisse. Wir schliefen in einem 6 er Zimmer von dem nur zwei Betten belegt waren, wenigsten hatten wir es hier ganz angenehm. Nach nur 3 Nächten dort machten wir uns auf die Suche nach einem Hotel das uns die Möglichkeit bietet unser überflüssiges Gepäck für die Wanderung zu hinterlegen. Wir fanden nur wenige Meter entfernt das Pokhara Palace. Ein Hotel im nepalesischen Standart, nichts besonderes aber ein privates Doppelzimmer für 1000 Rupie die Nacht. Nach nur einer Nacht dort ging es für uns los auf den Trek im Himalaja. Nach unsern 10 Tagen wandern kamen wir zurück und verbrachten dann noch weitere 5 Nächte dort. Die zentrale Lage direkt zum See und zu den besten Restaurants der Stadt überzeugte uns und wir fühlten uns sehr wohl. Die beiden Besitzen sind super liebe und sehr zuvorkommende Menschen die immer für ein Gespräch zu haben sind. Für alle Reisenden mit kleinem Budget und die nicht den dicken Luxus erwarten ist das Pokhara Palace die Adresse in Pokhara!

 

Kulinarisches in Pokhara.

 

Das wohl spannendste Thema aus Pokhara, Essen! Hier haben wir wirklich viel ausprobiert wohl auch weil wir so viel Zeit in dieser Stadt verbracht haben. 

 

The Juicery Bar 

Unser absoluter Toptipp in Sachen Breakfast und Smoothies! Dort gibt es die die frischsten Früchte und das geilste schocko Porridge überhaupt für den schmalen Taler.  Das einzige Problem, die Bar liegt etwas ab vom Schuss am Ende der Lakeside auf der linken Seite. PS: Die haben auch einen wirklich schönen Garten in dem man es sich gut gehen lassen kann! Nicht zu vergessen - gutes Wlan :)

 

The Godfather's Pizza 

Ziemlich mittig der Lakeside gelegen gibt es die Pizzaria Godfather's, hier gibt es die wohl beste Pizza Nepals! Die Jungs haben Abends zwar des öfteren ein Problem mit der Elektrik, der Steinofen funktioniert aber glücklicherweise auch ohne Strom und so gibt's nicht selten Pizza bei Candellight im "Biergarten". Wir waren sicher 4 - 5 mal dort zum essen und selbst für nicht Pizzaliebhaber bietet die Karte eine Fülle an Auswahl! 

 

Aankhi Jhkyal

Das Restaurant dessen Namen wir noch immer nicht aussprechen können. Nicht weit vom Pokhara Palace direkt an der Hauptstraße war es unsere Nr. 1 in herzhaftem Frühstück. Hier gibt's gut und günstig Omelett mit Bratkartoffeln und frischem Toast. Aber auch das tomato chees Sandwich ist nicht zu vergessen ;). Sehr nettes Personal gibt's auch noch dazu! 

 

Caffé Concerto 

Ein Restaurant nur 30 Meter vom Aankhi Jhkyal entfernt. Hier ist nicht nur der Name italienisch auch die Musik und die Karte ist sehr italienisch gehalten. Die Preise sind hier etwas europäischer, aber nur ein bisschen. Vigrin Mojito und Saltimbocca für 10 Euro, da kann man nicht meckern und besonders geschmacklich war es ein Genuss. Hier ließen wir uns an einem Abend so richtig gut gehen. Am folgenden Morgen probieren wir auch das Breakfast das uns aber leider nicht so überzeugte als der Abend zuvor. Wir raten dir also nur abends dort vorbei zu schauen! 

Aktivitäten in Pokhara.

 

Pokhara ist wie bereits erwähnt sehr touristisch. Hier gibt es alles was das Herz begehrt. Man kann sich Roller oder Fahrräder ausleihen, sich die Höhlen und Wasserfälle der Umgebung anschauen oder einfach nur am Phewa Lake sitzen. Für alle mit mehr Budget die können sich bei einem Flug mit dem Gleitschirm oder Ultraleichtflugzeug die Region von oben zeigen lassen. Du siehst, hier wird dir auf alle fälle nicht so schnell langweilig. Wir haben uns für die Fahrrad Variante entschieden und sind damit 3 Stunden am See unterwegs gewesen, etwas raus aus der Stadt. Für 400 Rupie p.P. auch nicht wirklich teuer! 

Chitwan - National Park

Nach einigen Tagen Erholung in Pokhara trieb uns weiter die Wanderlust. Wir wollten in den Süden, genauer gesagt stand der National Park in Chitwan auf unserer Bucketlist.  Bereits im Bus wurde uns klar das der Süden zu dieses Jahreszeit unglaublich heiß sein kann. 10 grad wärmer als in Pokhara, sagten sie uns, und tatsächlich  so war es auch. Bereits in Deutschland hatten wir uns über mögliche Unterkünfte hier in Chitwan informiert. 

Unsere Unterkunft in Chitwan. 

 

Angekommen und gleich verliebt. Die Evergreen Ecoloudge, ein toller Ort zum Wohlfühlen. Hier kannst du zwischen mehreren Schlafvarianten  wählen, sei es in kleinen Bambushütten, in oder auf einem alten Bus oder in Hütten aus recyclten Materialien. Wir entschieden uns für letzteres,  die komfortabelste aber auch die teuerste Variante. Mit 1500 Rupie pro Nacht bekommt man dafür aber eine eigene Dusche und Toilette und zusätzlich gibt es hier auch einen Pool der die heißen Tage erträglich macht, außerdem hatten wir hier mit Abstand das beste Internet in ganz Nepal! Für uns eines der schönsten Orte zum relaxen.  

 

Kulinarisches in Chitwan. 

 

Evergreen Ecolodge

Frühstück gab es immer im Hostel, dort war es recht simple aber völlig in Ordnung. Da die Küche vom Hostel ausschließlich vegetarische und vegane Kost, anzubieten hatte trieb es uns zum Dinner raus in die kleine Stadt. Die Stadt am Rande des Nationalparks ist nicht besonders groß, weshalb es uns immer und immer wieder ins Restaurant trieb.

 

Kc's Resaurant & Bar

Bereits die 4,5 Sterne von TripAdvisor ließen uns interessiert die Karte studieren. Recht schnell wurden wir fündig und so gab's am ersten Abend Chickenburger und Spaghetti Bolognese und am darauf folgenden Tag Pizza & Fried Noodles with Chicken. Wir wurden nicht enttäuscht! Super leckere Küche bei schönem Ambiente, und preislich befanden wir uns inkl. 4 Getränken immer so bei 1200 Rupie wieder. Also wirklich günstig! Als kleinen Tipp würden wir dir ans Herz legen bei den Nudeln zu erwähnen die scharfen Gewürze besser weg zu lassen, außer du stehst drauf Feuer zu spuken :D.

Aktivitäten in und um Chitwan.

 

Die wohl häufigste Aktivität in der Region ist die Safari. Hier gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten, so kannst du z.B. mit dem Jeep durch den Nationalpark fahren oder dich auf Elefanten reitend durch den NP tragen lassen. Wir entschieden uns dafür den Nationalpark zu Fuß zu erkunden da uns beide anderen Variationen nicht gefielen, das ist aber jedem selbst überlassen. Für einen ganzen Tag im NP bezahlten wir so p.P. 4000 Rupie, darin enthalten sind die Kosten für das NP Permit und zwei Guides die Pflicht sind. Ohne diese darf man den NP nämlich nicht betreten. Insgesamt waren wir so dann eine 5 Mann große Gruppe. Wasser und ein Lunch muss man anschließend noch separat ordern, besonders beim Wasser würden wir dir empfehlen nicht zu sparen! Die Kanu Fahrt folgte zuerst, Fluss aufwärts konnten wir schon die ersten interessanten Tiere beobachten und waren voller Vorfreude auf das was kommt. 

Auf unserer Jungle walk Tour bekamen wir einiges zu Gesicht, Wildschwein, Rehe, Hirsche, Krokodile und ein Nashornbullen. Tiere die man allerdings hier an der Grenze zum NP mit etwas Glück auch beobachten kann. Nichts desto trotz würden wir es wieder machen, denn das Erlebnis zufuß durch einen Jungle zu laufen in dem Tiger, Elefanten und andere wilde Tiere leben ist unbezahlbar. 

 

Außerhalb des Parks gibt es auch die Möglichkeit Touren zu buchen bei denen mit Elefanten gebadet wird oder bei denen man die Elefanten füttern kann. Viele unternehmen auch Ausflüge mit dem Fahrrad oder Roller zum 20,000 Lake. Für uns war's mittags einfach zu warm! Wir entschieden uns dann dazu an den anderen Tagen nichts mehr zu unternehmen und stattdessen am Blog zu arbeiten und im Pool zu schwimmen. Die Nachmittags/Abendstunden bevor es zum Essen ging verbrachten wir dann am Fluss um mit etwas Glück die wilden Rhinos beim Baden zu sehen. Und wir hatten jeden Tag das Glück welche zu sehen! :)

 

Tipp: Bei einem kühlen Bier (wir empfehlen das Everest) lässt sich auch der Sonnenuntergang herrlich am Fluss bewundern. Nicht selten erscheinen hier auch die Hirsche und Rehe abends am Fluss. 

 

Wir hoffen das unser Reisebericht mit unseren Erfahrungen aus Nepal dir bei deiner Planung helfen werden. Unsere Zeit in den Bergen haben wir bewusst in einem anderen Beitrag verfasst. Diesen findest du hier sobald er Online ist. Wenn du noch mehr unserer Bilder aus Nepal sehen möchtest dann klick hier.  Vielen Dank für's lesen und viel Spaß in Nepal. Wir lieben dieses Land und werden die Zeit hier nicht vergessen! Bis Bald. 

Nick & Alex. 

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